GeschÀftsbedingungen

Die nachfolgenden Bestimmungen („AGB“) stellen den Vertrag zwischen den GĂ€sten und City Pop AG („City Pop“) dar. GĂ€ste verpflichten sich, alle Bestimmungen vor Vertragsschluss durchzulesen, elektronisch zu bestĂ€tigen, und damit zu erklĂ€ren, alle Bestimmungen verstanden zu haben und damit einverstanden zu sein. Bei RĂŒckfragen kann die City-Pop-Kundenbetreuung kontaktiert werden.
1. City Pop
  • 1.1. City Pop AG, Metallstrasse 4, 6300 Zug (“City Pop”)
  • 1.2. City Pop stellt den Wohnraum mit fix enthaltenen Zusatzleistungen („INCLU“) plus bestellbare, entgeltliche Zusatzleistungen („ONDE“) zur VerfĂŒgung.
  • 1.3. City Pop behĂ€lt sich vor, die BonitĂ€t des Gastes im ĂŒblichen Rahmen zu ĂŒberprĂŒfen. Der Gast erteilt mit der Buchungsanfrage City Pop dazu die Zustimmung. City Pop kann auch vom Gast selber die Vorlage von BonitĂ€tsauskĂŒnften verlangen.
  • 1.4. Anfragen und Mitteilungen an City Pop, insbesondere die Anfrage um Zustimmung zur Aufnahme eines Zusatz-Gastes oder eines Ersatz-Gastes, sind frĂŒhzeitig an City Pop per E-Mail weiterzuleiten. City Pop behĂ€lt sich, ausser im Fall von offenkundiger Dringlichkeit, eine Bearbeitungsdauer und Reaktionsfrist von 5 Werktagen vor.
  • 1.5. Kommunikationen zwischen Gast und City Pop haben per APP zu erfolgen und richten sich nach den Vorgaben dieser AGB. In AusnahmefĂ€llen wird auch eine Kommunikation per E-Mail akzeptiert.
  • 1.6. Zusatz-GĂ€ste oder Ersatz-GĂ€ste haben dieselben Voraussetzungen zu erfĂŒllen und Nachweise per Email zu erbringen, wie diese von gewöhnlichen GĂ€sten verlangt werden und beizubringen sind.
  • 1.7. City Pop resp. deren Beauftragte haben das Recht, den Wohnraum im Rahmen ihrer Funktionen im Beisein des Gastes zu betreten. Bei Dringlichkeit oder aus anderen, gerechtfertigten GrĂŒnden (z.B. Reinigung etc.), kann der Wohnraum auch ohne Anwesenheit des Gastes betreten werden.
2. Gast
  • 2.1. Der Gast ist Selbstnutzer des Wohnraums. Je nach GrĂ¶ĂŸe nutzt der Gast den Wohnraum alleine oder mit bekannt gegebener Begleitung resp. zusammen mit anderen Personen, allenfalls mit Kind/ern. Erwachsene und Kinder zĂ€hlen je als eine Person.
  • 2.2. Der Gast hat bei der Buchung vollstĂ€ndig anzugeben, welche und wie viele Personen („Begleitung“) zu den Nutzern des Wohnraums gehören. Der Gast ist verpflichtet, die Personalien der Begleitung wahrheitsgetreu, inkl. Ausweis-Upload, bekannt zu geben.
  • 2.3. Der Gast ist verpflichtet, den Buchungsantrag vollstĂ€ndig und wahrheitsgetreu auszufĂŒllen sowie ein gĂŒltiges, amtliches Dokument (Ausweis: Pass oder IdentitĂ€tskarte, inkl. allfĂ€lliges, gĂŒltiges Visum) mit Fotografie hochzuladen. Bei Ausweisen, welche nicht das Alphabet verwenden, ist eine Übersetzung mitzuliefern. Diese Pflicht gilt fĂŒr sĂ€mtliche GĂ€ste, auch fĂŒr Ersatz- und / oder Zusatz-GĂ€ste.
  • 2.4. 2.4. Die vom Gast bei der Buchung angegebene E-Mail-Adresse ist fĂŒr weitere, buchungsrelevante Mitteilungen zwischen Gast und City Pop zu verwenden, soweit die Kommunikation nicht per APP zu erfolgen hat. Mitteilungen, welche von anderweitigen, unbekannten resp. nicht gemeldeten E-Mail-Adressen eintreffen, werden nicht als vom Gast stammend akzeptiert. Der Gast hat eine allfĂ€llige Änderung seiner E-Mail-Adresse City Pop per APP umgehend mitzuteilen.
  • 2.5. Falls sich der Personenstand des Gastes, des Zusatz-Gastes oder des Ersatz-Gastes oder der Begleitung, oder die sonstigen Angaben auf dem Buchungsantrag (Adressen, Telefon-Nummern, Notfall-Kontaktangaben etc.) wĂ€hrend der Aufenthaltsdauer Ă€ndern, hat der Gast dies unaufgefordert City Pop zu melden.
  • 2.6. Falschangaben bei und nach der Buchung oder die Verletzung von Meldepflichten durch den Gast fĂŒr Zusatz-GĂ€ste, Ersatz-GĂ€ste sowie die Begleitung gelten als wesentliche Vertragsverletzungen, die City Pop zur sofortigen Vertragsauflösung berechtigen.
3. Besucher
  • Als Besucher gelten Personen, die sich nicht lĂ€nger als einen Tag im Wohnraum aufhalten oder nur ab und zu dort ĂŒbernachten. Solche Besucher mĂŒssen City Pop nicht gemeldet werden.
4. Zusatz- und Ersatz-Gast
  • Der gebuchte Wohnraum darf maximal fĂŒr die bekannt gegebene, rechtzeitig vorgĂ€ngig an City Pop gemeldete und von City Pop genehmigte Personenanzahl genutzt werden. Als Personenanzahl versteht sich die maximale Anzahl der Personen, welche im Wohnraum wohnen können. Erwachsene und Kinder zĂ€hlen je als eine Person. Der Gast ist verpflichtet, die Personalien der Begleitung, inklusive Ausweis-Upload an City Pop, vorgĂ€ngig des Einzugs bekannt zu geben.
  • 4.2. Zusatz-Gast
  • 4.2.1. Zusatz-Gast ist, wer – im Wohnraum des Gastes – 2 Wochen oder lĂ€nger bleibt, und als Mitbewohner definiert wird.
  • 4.2.2. Der Gast ist verpflichtet, den Zusatz-Gast City Pop per E-Mail vorgĂ€ngig rechtzeitig anzumelden (mindestens 5 Werktage im Voraus, außer bei offenkundiger Dringlichkeit).
  • 4.2.3. Die Aufnahme von Zusatz-GĂ€sten ist von der vorgĂ€ngigen Zustimmung von City Pop abhĂ€ngig.
  • 4.2.4. Die Aufnahme von „Zusatz-GĂ€sten“ oder sonstigen Personen gegen Entgelt ist nicht erlaubt.
  • 4.2.5. Stellt sich heraus, dass ein Gast von Zusatz-GĂ€sten Wohngeld einkassiert, stellt dies eine schwerwiegende Vertragsverletzung dar, welche zur fristlosen KĂŒndigung und zur sofortigen RĂ€umung und RĂŒcknahme des Wohnraums fĂŒhrt. Der Gast schuldet City Pop weiterhin das Entgelt fĂŒr die gesamte gebuchte Aufenthaltsdauer.
  • 4.3. Ersatz-Gast
  • 4.3.1. Ersatz-Gast ist, wer nur vorĂŒbergehend – anstelle des Gastes – den Wohnraum nutzt.
  • 4.3.2. Der Gast ist verpflichtet, den Ersatz-Gast City Pop per E-Mail rechtzeitig, mindestens 5 Werktage im Voraus anzumelden.
  • 4.3.3. Die zeitweise Überlassung des Wohnraums an einen Ersatz-Gast gegen Entgelt, mit spĂ€terer RĂŒckkehr des Gastes und Auszug des Ersatz-Gastes, ist von der vorgĂ€ngigen Zustimmung von City Pop abhĂ€ngig.
  • 4.3.4. Der Gast ist verpflichtet, City Pop bei der Anfrage per E-Mail zur Zustimmung unaufgefordert mitzuteilen, wie hoch die VergĂŒtung des Ersatz-Gastes ist.
  • 4.3.5. Die VergĂŒtung des Ersatz-Gastes darf den Buchungspreis des Gastes, pro rata temporis resp. im VerhĂ€ltnis zur Aufenthaltsdauer gemĂ€ss dem vom Gast gebuchtem und bezahltem Tagesdurchschnittspreis, nicht ĂŒberschreiten.
  • 4.3.6. City Pop ist berechtigt, sich vom Ersatz-Gast die vom Gast bekannt gegebene VergĂŒtung bestĂ€tigen zu lassen und der Ersatz-Gast ist verpflichtet, die effektiv an den Gast bezahlte VergĂŒtung offen zu legen.
  • 4.3.7. Stellt sich heraus, dass der Gast vom Ersatz-Gast einen höheren Tagespreis verlangt, als er selber an City Pop bezahlen muss, stellt dies einen berechtigten Grund zur fristlosen KĂŒndigung des Vertrages mit sofortiger RĂ€umung und RĂŒcknahme des Wohnraumes dar.
5. Buchungen fĂŒr Dritte
  • Buchungen von Dritten fĂŒr einen Gast sind möglich, sofern der bezahlende Dritte mit dem Gast verwandt ist oder fĂŒr dessen Unterhalt aufkommt. Anderweitige Buchungen von Dritten fĂŒr beliebige GĂ€ste sind nicht erlaubt.
6. Übersicht Meldepflichten Gast
    Jeder Gast ist verpflichtet, City Pop die folgenden Dokumente vorzulegen, auch wenn dies nicht ausdrĂŒcklich von City Pop verlangt wird, einschließlich aller notwendigen Informationen:

  • NamensĂ€nderungen, Neuausstellung Ausweis etc.
  • Änderung der Anzahl Bewohner (ZugĂ€nge und AbgĂ€nge)
  • Begleitung (Lebenspartner, Kinder)
  • Additional guests
  • Zusatz-GĂ€ste
  • Ersatz-GĂ€ste
  • Am Antrittstag fehlendes Inventar: Mobiliar, Installationen, Ausstattung, Textilien usw.
  • SchĂ€den am Wohnraum oder Inventar
7. Feste Vertragsdauer
  • 7.1. Gebucht wird ein Wohnraum fĂŒr eine feste Vertragsdauer, wie im Angebot angegeben, jedoch maximal fĂŒr 52 Wochen, besondere schriftliche Vereinbarungen mit City Pop vorbehalten.
  • 7.2. Die VerlĂ€ngerung einer Buchung fĂŒr denselben Wohnraum ist nicht möglich. Der Gast kann, abhĂ€ngig von der VerfĂŒgbarkeit, einen anderen Wohnraum buchen. Eine frĂŒhzeitige VerlĂ€ngerungsbuchung empfiehlt sich.
  • 7.3. Nach rĂŒckbestĂ€tigter Reservierung ist der Kunde verpflichtet, den vollen Betrag der gebuchten Aufenthaltsdauer zu bezahlen.
  • 7.4. Auch falls der Gast den Wohnraum nicht antritt resp. einzieht, oder den Wohnraum vor Ablauf der gebuchten Aufenthaltsdauer zurĂŒckgibt, bleibt er weiterhin verpflichtet, den vollen Betrag der gebuchten Aufenthaltsdauer zu bezahlen, unabhĂ€ngig davon, wann City-Pop ĂŒber die vollstĂ€ndige oder teilweise Stornierung der Buchung oder den vorzeitigen Auszug informiert wurde.
  • 7.5. Bei lĂ€ngeren Aufenthaltsdauern werden Raten-Zahlungsperioden (2-, 3- oder 4-Wochen-Rhythmus, monatlich, zweimonatlich oder vierteljĂ€hrlich) festgesetzt. Die Höhe und der FĂ€lligkeitszeitpunkt der geschuldeten Zahlungen werden im Zeitpunkt der Buchung von der APP oder von City Pop bekannt gegeben und sind verbindlich.
  • 7.6. Bei Nichtantritt des Wohnraums wird dieser dem Gast fĂŒr die bereits vorbezahlte Aufenthaltsdauer zur VerfĂŒgung gehalten. Danach wird der Wohnraum zur Weitervergabe an andere GĂ€ste frei gegeben. Die Freigabe des Wohnraums entbindet den Gast nicht von der Verpflichtung, die restliche Buchungsdauer vollstĂ€ndig zu bezahlen.
  • 7.7. Die Verweigerung der Einreise und/oder des Aufenthaltes in der Schweiz stellt keinen Grund fĂŒr eine entschĂ€digungslose Vertragsauflösung dar. Der gesamte Buchungspreis bleibt weiterhin durch den Gast geschuldet und ist vom Gast zu bezahlen.
8. Nutzungszweck
  • 8.1. Gebucht wird ein Wohnraum fĂŒr eine festgelegte, nicht ĂŒberschreitbare Personenanzahl mit fixen Zusatz-Leistungen („INCLU“).
  • 8.2. Die Buchung berechtigt den Gast, den gebuchten Wohnraum und die fixen Zusatz-Leistungen zu nutzen.
  • 8.3. Der einseitige Verzicht des Gastes auf fixe Zusatz-Leistungen berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.
  • 8.4. Der Wohnraum darf ausschließlich fĂŒr Wohnzwecke genutzt werden.
  • 8.5. Im Wohnraum darf keinen gewerblichen resp. keinen entgeltlichen TĂ€tigkeiten, welche zusĂ€tzlichen Personen- oder GĂŒterverkehr verursachen, nachgegangen werden, u.a. keine entgeltlichen Beratungsdienstleistungen, kein entgeltlicher Nachhilfeunterricht, keine entgeltlichen Ausbildungs- und LehrgĂ€nge, keine Wellness-Angebote (Massagen, sexuelle Dienstleistungen etc.) und kein fest installierter Betrieb eines Unternehmens mit Personen- und/oder GĂŒterverkehr.
  • 8.6. AusdrĂŒcklich verboten ist das Anbieten von sexuellen Dienstleistungen, unabhĂ€ngig von der Höhe des Entgelts.
  • 8.7. Die Adresse des Standortes darf nicht als Firmenadresse verwendet werden, außer dies ist im Einzelfall auf vorgĂ€ngige Anfrage hin von City Pop im Einzelfall ausdrĂŒcklich genehmigt worden.
  • 8.8 Über welche hauseigenen, allgemeinen Angebote die einzelnen City Pop Liegenschaften verfĂŒgen, kann auf der Webseite oder per APP nachgeschaut werden. City Pop garantiert nicht fĂŒr die jederzeitige VerfĂŒgbarkeit hauseigener, allgemeiner Angebote (z.B. infolge Wartung, Reparatur, kurzfristiger AngebotsĂ€nderung etc.). Jeder Gast ist aufgefordert, die Informationen ĂŒber die von der gewĂ€hlten Struktur angebotenen Dienstleistungen sorgfĂ€ltig zu lesen.
9. Im Preis inkludierte Leistungen („INCLU“)
  • 9.1. VERSORGUNGSKOSTEN
  • 9.1.1. Heizung, Strom, Wasser kalt und warm, sind, außer bei ĂŒbermĂ€ĂŸigem Verbrauch, im Buchungspreis inbegriffen.
  • 9.1.2. Wasser und Strom sind fĂŒr die Nutzung durch den oder die GĂ€ste sowie der allfĂ€lligen Begleitung bestimmt und dĂŒrfen hausfremden Dritten nicht zur VerfĂŒgung gestellt werden.
  • 9.1.3. Eine gewerbliche Verwendung von Wasser und Strom ist verboten.
  • 9.2. EINRICHTUNG UND AUSSTATTUNG
  • 9.2.1. Jeder Wohnraum verfĂŒgt ĂŒber WLAN, TV-SCREEN (mit einer landesĂŒblichen Standardauswahl an TV-Sendern, welche unangekĂŒndigt einseitig angepasst werden kann), Möblierung, inkl. landesĂŒbliche Matratze und Bettinhalt (Kissen und Decken), Nasszelle, KĂŒche/Kochnische mit landesĂŒblicher Ausstattung (Geschirr, Besteck, KĂŒchenutensilien), Haus-Textilien „HATEX“ (Bad- und HandtĂŒcher, KĂŒchentĂŒcher, BettwĂ€sche).
  • 9.2.3. Bei fĂŒr alle GĂ€ste zugĂ€nglichen Angeboten gilt das „First come first served“-Prinzip. Das Recht zur Nutzung solcher Angebote ist nicht exklusiv und kann nur nach jeweiliger VerfĂŒgbarkeit erfolgen.
  • 9.2.4. Die hauseigenen, allgemeinen Angebote sind ausschließlich fĂŒr GĂ€ste, deren gemeldete Begleitung und fĂŒr gemeldete Zusatz-GĂ€ste bestimmt. Hausfremde Dritte oder nicht im Haus wohnhafte Bekannte oder Freunde des Gastes sind nicht zur regelmĂ€ĂŸigen Benutzung berechtigt. Von RegelmĂ€ĂŸigkeit wird bei mehr als einer Fremd-Benutzung pro Woche durch dieselbe Person ausgegangen. Sich im Haus befindliche, auch Dritten offenstehende Angebote sind von der NutzungseinschrĂ€nkung ausgenommen.
  • 9.2.5. Die hauseigenen LokalitĂ€ten (GemeinschaftsrĂ€ume etc.) sind ausschliesslich fĂŒr ĂŒbliche FreizeitaktivitĂ€ten zu nutzen. Es sind darin u.a. weder politische noch religiöse Veranstaltungen abzuhalten.
  • 9.2.6. Der freiwillige Nicht-Bezug im Preis inkludierter Leistungen berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.
  • 9.3. WLAN
  • Das kostenfreie WLAN von City Pop bietet Hochgeschwindigkeits-Internetzugang und unbegrenzten Datenverbrauch
  • 9.3.3. City Pop stellt eine landesĂŒbliche Provider-Lösung zur VerfĂŒgung. FĂŒr die DatenĂŒbertragungsgeschwindigkeit sind weder verlĂ€ssliche Angaben, noch Zusicherungen möglich, da dies von Faktoren abhĂ€ngt, auf welche City Pop keinen Einfluss hat (allgemeine Netzbe- und Netzauslastung im und außer Haus). Bei den von Providern in der Werbung angegebenen DatenĂŒbertragungsgeschwindigkeiten handelt es sich um maximale LeistungsfĂ€higkeitsanpreisungen, nicht um Realgeschwindigkeiten.
  • 9.4. HATEX
  • 9.4.1.„HATEX“ beinhaltet Haus-Textilien, wie BettwĂ€sche, KĂŒchentĂŒcher, HandtĂŒcher, BadtĂŒcher, welche an City Pop AG gehören. Die Haus-Textilen mĂŒssen am Ende des Aufenthalts im selben Zustand wie beim Einzug hinterlassen werden.
  • 9.4.2. Der Mehrbezug von HATEX ist gegen Aufpreis möglich.
  • 9.6. ZMO
  • 9.6.1. Das im Buchungspreis enthaltene FrĂŒhstĂŒck heisst „ZMO“.
  • 9.6.2. Der Gast ist zur tĂ€glichen Konsumation eines landesĂŒblichen FrĂŒhstĂŒcks im Self-Service ZMO berechtigt.
  • 9.6.3. Der ZMO ist an Automaten verfĂŒgbar, die in jeder City-Pop Liegenschaft vorhanden sind.
  • 9.6.4. Ein kostenpflichtiger Mehrbezug von Esswaren und GetrĂ€nken resp. allfĂ€llig auch von anderen Gebrauchs- oder Verbrauchsartikeln ist, gemĂ€ss dem vorhandenen Angebot, entgeltlich möglich.
  • 9.6.5. Der Verzicht auf ZMO berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.
  • 9.7. COZI
  • 9.7.1. Hauseigene GemeinschaftsrĂ€ume und sonstige, am jeweiligen City Pop-Standort kostenlos verfĂŒgbare LokalitĂ€ten, „CO-ZI“ genannt, können vom Gast nicht exklusiv benutzt werden.
  • 9.7.2. Über welche hauseigenen, allgemeinen Angebote die einzelnen City Pop Liegenschaften verfĂŒgen und welches die speziellen Nutzungsbedingungen sind (verbindliche Hausordnung und / oder Merkblatt), kann auf der Webseite oder per APP nachgeschaut werden.
  • 9.8. MAILBOX
  • Jeder Wohnraum verfĂŒgt im Haupteingangsbereich ĂŒber ein verschließbares Postfach „MAILBOX“.
  • 9.8.2. Die Beschriftung der MAILBOX erfolgt ausschließlich durch City Pop.
  • 9.9. HODIN
  • 9.9.1. Die Übernahme der Lieferkosten zu Lasten von fĂŒr entgeltlich bestellte Speisen wird „HODIN“ genannt.
  • 9.9.2. HODIN gilt nur, falls die Bestellung bei City-Pop Partnern, welche in der APP aufgelistet werden.
  • 9.8.3. FĂŒr die Bestellung von Speisen bei Nicht-Partnern von City Pop gilt „HODEX“.
  • 9.9. MPOP
  • 9.9.1. Der Haus-Verantwortliche vor Ort wird „MPOP“ genannt.
  • 9.9.2. FĂŒr Reparaturanfragen, Fragen zum Objekt, zu den Dienstleistungen und fĂŒr sonstige, benutzungsrelevante Fragen steht, falls die APP nicht ausreichend Auskunft oder Kontaktmöglichkeiten bietet, der hausinterne Dienst „MPOP“ zur VerfĂŒgung.
  • 9.9.3. Der MPOP ist ĂŒblich erreichbar zwischen 08:30 und 12.00 sowie zwischen 14.00 und 16:00 Uhr; in NotfĂ€llen sind direkt die City-Pop Verwaltung via APP und / oder die Rettungs- und Notfalldienste zu kontaktieren (SanitĂ€t, Polizei, Feuerwehr etc.).
  • 9.10. Entgeltliche Zusatz-Leistungen („ONDE“)
  • 9.10.1. Im Buchungspreis enthalten ist eine Haftpflichtversicherung fĂŒr SchĂ€den bis CHF 3 Mio. fĂŒr Sach- und PersonenschĂ€den, welche durch den Gast, dessen Begleitung resp. durch einen gemeldeten und bewilligten Zusatz- oder Ersatz-Gast an Dritteigentum oder an Drittpersonen fahrlĂ€ssig verursacht werden, mit einem Selbstbehalt zu Lasten des oder der Verursacher von CHF 200.00.
  • 9.10.2. Der Versicherungsschutz gilt nicht fĂŒr absichtliche und / oder grobfahrlĂ€ssige BeschĂ€digungen / Schadensverursachungen und / oder offensichtliche Fehlnutzungen resp. fĂŒr durch Fehlnutzung beschĂ€digte Sachen.
  • 9.10.3. Die vertraglichen und / oder gesetzlichen Regressrechte des Haftpflichtversicherers auf den oder die Verursacher bleiben vorbehalten. Weitere AuskĂŒnfte zu den Versicherungsbedingungen können ĂŒber die APP eingesehen werden.
  • 9.10.4. Der Gast, dessen Begleitung, der Zusatz- oder Ersatz-Gast resp. der oder die Verursacher haften gegenĂŒber City Pop fĂŒr beschĂ€digtes oder zerstörtes Inventar, muss der Verursacher fĂŒr die Ersatz- bzw. die Reparatur-Kosten aufkommen, inkl. der Kosten des eigenen Reparatur-Managements (Eigenkosten von City Pop plus Fremdkosten der Reparaturfirma). City Pop kann, nach eigenem Ermessen und ohne rechtliche Verpflichtung, u.a. zwecks Vereinfachung und Beschleunigung der Schadensregulierung eine PauschalentschĂ€digung vorschlagen (z.B. Listen- oder Kulanzpreis oder Ă€hnliches).
10. Entgeltliche Zusatz-Leistungen („ONDE“)

Das Angebot an entgeltlichen Zusatzleistungen ist je nach Standort der City Pop Liegenschaft unterschiedlich. Entgeltliche Zusatz-Leistungen „ONDE“ werden ausschließlich auf Bestellung hin erbracht. FĂŒr einzelne Zusatzleistungen ist eine Dauer-Buchung möglich, z.B. bei Reinigungs-Services SMARTCLEANING, EXTENSIVECLEANING oder OTEX. FĂŒr die Bestellung ist die APP zu gebrauchen. Die Zahlung erfolgt ĂŒber die Kreditkarte des Gastes im Zeitpunkt der Bestellung resp. der Buchung der Zusatzleistung. Die Reinigungs-Services können auch via E-Mail gebucht werden. Die Zahlung wird durch Rechnung durchgefĂŒhrt.

  • 10.1. SMARTCLEANING
  • 10.1.1. Die allgemeine Reinigung, heißt „SMARTCLEANING“ und kann beim Buchungsantrag und/oder wĂ€hrend des Aufenthalts per APP oder via E-mail gebucht werden.
  • 10.1.2. Wie und wann die Reinigung der Wohnung durch das Personal erfolgt, wird dem Gast vor Ort mitgeteilt.
  • 10.1.3. Das Reinigungspersonal ist auch bei Abwesenheit des Gastes zutrittsberechtigt.
  • 10.1.4. FĂŒr eine effektive DurchfĂŒhrung von FIXCLEAN sind die zu reinigenden FlĂ€chen im ĂŒblichen Rahmen frei zu halten.
  • 10.1.5. SMARTCLEANING stellt die „Basic-Reinigung“ des Wohnraums dar. Es handelt sich um eine allgemeine Reinigung, die Staubsaugen, Staubwischen, Bad- und WC-Reinigung und Böden, jedoch nicht die Reinigung von ĂŒbermĂ€ĂŸig starken Verschmutzungen, nicht den Abwasch von Geschirr- und KĂŒchenutensilien, keine AufrĂ€umarbeiten und keine Abfallentsorgung beinhaltet.
  • 10.1.6. ZusĂ€tzliche, hĂ€ufigere, sorgfĂ€ltige Reinigungen oder bestimmte Reinigungsanfrage (z.B. Fenster- bzw. KĂŒhlschranks Reinigung) heißen „EXTENIVECLEANING“ und können per APP oder via E-mail gebucht werden.
  • 10.1.7. WĂ€hrend der Leistungsbuchungsprozesses werden die Bedingungen fĂŒr die Erbringung des Dienstes angezeigt.“
  • 10.1.EXTENSIVECLEANING
  • 10.1.1. „EXTENSIVECLEANING“ Wohnraum-Reinigungs-Dienstleistungen können per APP oder via E-Mail gebucht werden.
  • 10.1.2. Der Katalog an Wohnraum-Reinigungs-Dienstleistungen und die jeweiligen Preise und GeschĂ€ftsbedingungen können per APP abgefragt werden.
  • ENDCLEAN
  • „Die Schlussreinigung, ENDCLEAN genannt, ist obligatorisch und die Kosten werden dem Kunden zusammen mit den Kosten fĂŒr die Buchung des Wohnraums in Rechnung gestellt. Diese Kosten werden im Buchungspreis separat ausgewiesen.“ Befindet sich das Appartement zum Zeitpunkt der Abreise in einem ungeeigneten Zustand (Schmutz, MĂŒll), der eine intensivere Reinigung als erwartet erfordert, behĂ€lt sich City Pop das Recht vor, den Gast fĂŒr die oben genannten zusĂ€tzlichen Reinigungskosten verantwortlich zu machen.
  • 10.2.OTEX
  • 10.2.1. Wasch- und Reinigungsdienstleistungen „OTEX“ fĂŒr persönliche Kleider und WĂ€sche, welche per APP gebucht werden können.
  • 10.2.2. Der Katalog und die jeweiligen Preise und GeschĂ€ftsbedingungen können per APP abgefragt werden.
  • 10.3.OWASH
  • 10.3.1. “Self-Service Waschmaschinen und Tumbler „OWASH“ im Haus, welche Einrichtungen von jedem Gast genutzt werden können. FĂŒr eine bessere Verwendung der Waschmaschinen und der Tumbler, ist der Gast verpflichtet, per APP ein gerades verfĂŒgbares Zeitfenster in OWASH-Kalender zu reservieren. Es ist nicht möglich mehr als ein Zeitfenster per Tag und mehr als drei Zeitfenster pro-Woche zu reservieren.
  • 10.3.2. Die Nutzungsbedingungen, Preise und Gebrauchsanweisungen sind direkt vor Ort verfĂŒgbar.
  • 10.4.HODEX
  • Kostenpflichtiger Home Delivery-Service fĂŒr Speisen „HODEX“, welche per APP bei Nicht-Partner-Lieferanten von City Pop bestellt und in den Wohnraum geliefert werden. Da die Bestellung nicht bei City-Pop-Partnern erfolgt, sind die Transportkosten vom Gast selber zu bezahlen. s (fĂŒr Home Delivery-Service Angebote ohne zusĂ€tzliche Transportkosten siehe „HODIN“)
  • 10.5.KELIX
  • 10.5.1. Abstellraum „KELIX“, der fĂŒr die gesamte Dauer des Aufenthaltes oder fĂŒr eine kĂŒrzere Dauer zusĂ€tzlich zum Wohnraum entgeltlich gebucht werden kann.
  • 10.5.2. Eine Buchung ohne gleichzeitige Wohnraum-Buchung ist in der Regel ausgeschlossen.
  • 10.5.3. KELIX dĂŒrfen weder zu Wohnzwecken, noch fĂŒr ĂŒbrige FreizeitaktivitĂ€ten (Bastelraum, Labor, Plantagen etc.) benutzt werden.
  • 10.6.COKI
  • 10.6.1. Je nach City Pop-Standort verfĂŒgbarer Gemeinschaftsraum „COKI“, mit KĂŒche ausgestattet und von GĂ€sten fĂŒr gesellige Mahlzeiten, Partys via APP buchbar.
  • 10.6.3. COKI beinhalten KĂŒchengerĂ€te, Koch-Utensilien, Geschirr und Besteck, welche sorgfĂ€ltig zu benutzen und nach der Benutzung vollstĂ€ndig, unbeschĂ€digt und in gereinigtem Zustand zurĂŒck zu geben sind (siehe dazu das Merkblatt, welches verbindlich ist).
  • 10.6.3. COKI beinhalten KĂŒchengerĂ€te, Koch-Utensilien, Geschirr und Besteck, welche sorgfĂ€ltig zu benutzen und nach der Benutzung vollstĂ€ndig, unbeschĂ€digt und in gereinigtem Zustand zurĂŒck zu geben sind (siehe dazu das Merkblatt, welches verbindlich ist).
  • 10.7. CUBE
  • 10.7.1. SportgerĂ€te-SchrĂ€nke „CUBE“, welche nicht fĂŒr verderbliche Waren verwendet werden dĂŒrfen.
  • 10.7.2. Die RĂŒckgabe des CUBE erfolgt spĂ€testens mit der RĂŒckgabe des Wohnraumes, außer der Gast hat bereits fĂŒr spĂ€ter einen anderen Wohnraum gebucht, d.h. kehrt wieder in das Haus zurĂŒck.
  • 10.8.INWELL
  • 10.8.1. Je nach City Pop-Standort verfĂŒgbare Wellness-Möglichkeiten „INWELL“, welche sich aus Fitness-Studio, Solarium, Sauna, Massagen, Body-Treatments etc. zusammensetzen können und sich nach den in der jeweiligen City Pop Liegenschaft vorhandenen Anlagen resp. den vorhandenen Anbietern richten.
  • 10.8.2. Die Nutzungsbedingungen und die Bezahlung erfolgt in der Regel gerĂ€te-gebunden resp. direkt beim Anbieter.
  • 10.9. INWO
  • Je nach City Pop-Standort verfĂŒgbare, hauseigene ArbeitsplĂ€tze und Sitzungszimmer „INWO“, welchen GeschĂ€ftsleuten zur VerfĂŒgung stehen und ausschließlich fĂŒr geschĂ€ftliche TĂ€tigkeiten zu verwenden sind.
  • 10.10. PSPACE
  • Je nach City Pop-Standort verfĂŒgbare ParkplĂ€tze fĂŒr Fahrzeuge „PSPACE“, welche, falls verfĂŒgbar, gebucht werden können.
    11. Ablauf der Buchung
    • 11.1. Der Gast, der in einer City Pop-Liegenschaft wohnen möchte, informiert sich auf der WEBSITE oder per APP nach der jeweiligen VerfĂŒgbarkeit von WohnrĂ€umen. Bei Interesse an einer Buchung kann der Gast die kostenlose APP herunterladen, die gewĂŒnschte Unterkunft auswĂ€hlen und mit der Buchung fortfahren. Durch die APP werden dem Gast der Wohnraum, die fixen Zusatz-Leistungen („INCLU“), die entgeltlichen Zusatz-Leistungen („ONDE“) und die Nutzungsbedingungen prĂ€sentiert. Nach Kenntnisnahme dieser Informationen und allgemeinen Vertragsbedingungen klickt der Gast auf „Buchungsantrag“.
    • 11.2. Nach VervollstĂ€ndigung des Buchungsantrages, inkl. Upload Ausweiskopie, reicht der Gast den Antrag bei City Pop ein, welche den Erhalt des Antrages und die geschĂ€tzte Bearbeitungsdauer rĂŒckbestĂ€tigt. Der Gast erhĂ€lt spĂ€ter eine BuchungsbestĂ€tigung und einen APP-Zugangscode, falls die Bearbeitung seines Antrages zu einem positiven Entscheid gefĂŒhrt hat, oder eine Absage. Ein Anspruch auf Bekanntgabe von AbsagegrĂŒnden besteht nicht.
    • 11.3. Die vom Gast mit dem Antrag zur VerfĂŒgung gestellten Informationen werden nach den gesetzlichen Bestimmungen bearbeitet und aufbewahrt, und spĂ€ter, gemĂ€ss den jeweils gĂŒltigen, gesetzlichen Vorschriften, vernichtet. Eine Bekanntgabe an Dritte erfolgt nicht. Die allfĂ€llige Bekanntgabe an Behörden etc. erfolgt gemĂ€ss den gesetzlichen Vorschriften. Der Gast bestĂ€tigt per Klick auf den Datenschutz-Button, von der ausfĂŒhrlichen, am Ende dieser AGB angehĂ€ngten DatenschutzerklĂ€rung Kenntnis genommen zu haben und damit einverstanden zu sein.
    • 11.4. Mit der BuchungsbestĂ€tigung wird die Buchung rechtsverbindlich. Die erste Zahlung wird sofort zur Zahlung fĂ€llig. Der Wohnraum wird nicht zur VerfĂŒgung gestellt, falls die erste Zahlung nicht gemĂ€ss Buchung unwiderruflich eingetroffen ist. Der Eingang der ersten Zahlung gilt als erneute BestĂ€tigung des Gastes, dass der Gast die Buchungsbedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert hat.
    • 11.5. Die Zahlung kann per Kreditkarte oder in einigen FĂ€llen – die bei der Buchung erlĂ€utert werden – per BankĂŒberweisung erfolgen. Eine Barzahlung ist nicht möglich.
    • 11.6. Die im Buchungsantrag enthaltenen Angaben dienen City Pop u.a. als Grundlage fĂŒr die ErfĂŒllung der Meldepflicht der City Pop an die Polizei- und Gemeindebehörden. Diese Meldung der City Pop ersetzt nicht die selbstĂ€ndige Anmeldung bei den Polizei- und Gemeindebehörden durch den Gast.
    • 11.7. Der Gast wird auf die öffentlich zugĂ€nglichen Internetseiten der zustĂ€ndigen Polizei- und Gemeindebehörden hingewiesen und ist verpflichtet, sich vorschriftsgemĂ€ss persönlich mit den zustĂ€ndigen Behörden in Verbindung zu setzen und alle Meldepflichten und sonstigen Aufenthaltsvoraussetzungen selbstĂ€ndig vollstĂ€ndig zu erfĂŒllen (Steuern, SERAFE, usw.). Diese Pflichten gelten auch fĂŒr die Begleitung sowie fĂŒr Zusatz- und fĂŒr Ersatz-GĂ€ste.
    • 11.8. Die Nichteinhaltung der obligatorischen Meldepflichten und die NichterfĂŒllung allfĂ€lliger Aufenthaltsvoraussetzungen durch den Gast stellen wesentliche Vertragsverletzungen dar, welche City Pop zur sofortigen Auflösung des Vertrages berechtigt.
    12. Self Check-in
    • 12.1. Der Gast erhĂ€lt eine Notifizierung per APP mit welchem er am Anreisetag den Self-Check-In selber erledigt. Im Buchungs-Angebot und in der Buchungs-BestĂ€tigung ist aufgefĂŒhrt, ab welcher Uhrzeit der Self-Check-In möglich ist.
    • 12.2. Bei der Ankunft im Wohnraum erhĂ€lt der Gast eine Checkliste via APP, mit der er ĂŒberprĂŒfen kann, ob das INVENTAR, das ihm anvertraut wird, vollstĂ€ndig ist.
    • 12.3. Das INVENTAR ist die ausfĂŒhrliche Liste aller zur VerfĂŒgung gestellten GegenstĂ€nde im Wohnraum und deren Zustand (d.h. Mobiliar + Ausstattungen + Textilien + Geschirr/Besteck + KĂŒchenutensilien + GebrauchsgegenstĂ€nde usw.), die City Pop dem Gast ANVERTRAUT und fĂŒr die der Gast verantwortlich ist.
    • 12.4. Bei Antritt des Wohnraums ist der Gast verpflichtet, das Inventar zu prĂŒfen und etwaige Unstimmigkeiten und / oder MĂ€ngel innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft City Pop via APP zu melden. Falls nicht innerhalb von 24 Stunden seit Antritt des Wohnraums und Übernahme des Inventars eine RĂŒckmeldung des Gastes erfolgt, dass das aufgelistete Inventar unvollstĂ€ndig oder mangelhaft ist, wird von dessen VollstĂ€ndigkeit und MĂ€ngelfreiheit ausgegangen.
    13. Self Check-out
    • 13.1. Der Gast hat den Wohnraum am letzten Tag der vereinbarten Vertragslaufzeit zu verlassen. Im Buchungs-Angebot und in der Buchungs-BestĂ€tigung ist aufgefĂŒhrt, bis zu welcher Uhrzeit der Gast den Wohnraum zu verlassen hat.
    • 13.2. FĂŒr die Abgabe des Wohnraums erhĂ€lt der Gast per APP eine Checkliste. Der Gast ist verpflichtet, City Pop vor seiner Abreise jede BeschĂ€digung oder Zerstörung des ihm anvertrauten INVENTARS zu melden.
    • 13.3. SchĂ€den oder Zerstörungen am INVENTAR, welche die normale Abnutzung ĂŒbersteigen und / oder durch unsachgemĂ€ĂŸen Gebrauch verursacht wurden, gehen zu Lasten des Gastes. Die Höhe des zu bezahlenden Schadenersatzes richtet sich nach dem Zeitwert des / der beschĂ€digten oder zerstörten Sache/n resp. nach der Höhe der Reparaturkosten plus der Schadens-Management-Kosten von City Pop. Der Schadenersatz wird der Kreditkarte des Gastes belastet. Ist eine Kreditkartenbelastung nicht möglich, schuldet der Gast City Pop den Schadenersatz in bar (gegen Quittung) oder per BankĂŒberweisung.
    • 13.4. Der Gast rĂ€umt den Wohnraum vollstĂ€ndig und nimmt entweder alle seine Sachen mit oder bucht einen STOBO und lagert seine Sachen ein. Das bei Antritt ĂŒbernommene Inventar verbleibt im Wohnraum. Den Abfall entsorgt der Gast eigenstĂ€ndig und auf eigene Kosten.
    • 13.5. „Die Schlussreinigung ist zu Lasten vom Gasten. Sie wird bei der Buchung separat ausgewiesen und die Kosten werden im Gesamt-Buchungspreis enthalten. Falls der Gast den Wohnraum ĂŒbermĂ€ĂŸig verschmutzt zurĂŒcklĂ€sst, hat er die zusĂ€tzlich anfallenden Sonder-Reinigungskosten zu ĂŒbernehmen.
    • 13.6. Der Gast erhĂ€lt nach RĂŒckgabe und RĂŒcknahme des Wohnraums durch City Pop innerhalb von rund 5 Werktagen eine Schlussabrechnung.
    14. Buchungspreis/Zahlung
    • 14.1. Der Preis wird im Buchungszeitpunkt tagesaktuell berechnet und richtet sich nach der aktuellen Nachfrage resp. Belegung.
    • 14.2. Der Gast hat die Möglichkeit, die Preisentwicklung und das Datum des fĂŒr diesen Wohnraum letzten bezahlten Tagespreises vor der eigenen Buchung zur Kenntnis zu nehmen.
    • 14.3. Die Buchung ist im Voraus zu bezahlen. Der Wohnraum kann nicht resp. nicht mehr zur VerfĂŒgung gestellt werden, falls die erste Zahlung oder die Folgezahlung/en nicht gemĂ€ss Buchung erfolgt sind.
    • 14.4. Je nach Dauer des Aufenthaltes sind die Zahlungen im 2-, 3- oder 4-Wochenrhythmus, monatlich, zweimonatlich oder vierteljĂ€hrlich fĂ€llig und zahlbar (Verfalltag).
    • 14.5. Wer mit einer Zahlung im RĂŒckstand ist, bezahlt, ab dem Verfalltag einen Verzugszins von 5% pro Jahr. Pro Mahnung wird ein administrativer Unkostenbeitrag von CHF 20.00 berechnet.
    • 14.6. Es wird eine Kreditkarten-Kaution von CHF 200.00 erhoben, welche als Sicherheit fĂŒr bezogene, unbezahlte Leistungen sowie fĂŒr allfĂ€llige SchĂ€den am INVENTAR, am Wohnraum oder an allgemeinen Anlagen dient. Der Gast schuldet einen allfĂ€lligen Schadensmehr- oder Schadensrestbetrag zusĂ€tzlich, falls die Höhe der Kaution nicht ausreicht oder eine Kreditkartenbelastung nicht möglich ist.
    • 14.7. 11.9. Die Vorauszahlung von 8 Wochen, von dem Selbstbehalt und Endreinigung muss innert das FĂ€lligkeitstermin bezahlt werden. Durch die Vorauszahlung von 8 Wochen, die ersten 4 Wochen des Aufenthalts sowie die letzte 4 Wochen des Aufenthalts werden bezahlt. Die Vorauszahlung gilt als BestĂ€tigung der Reservation bei City Pop. Falls die Vorauszahlung nicht innerhalb des FĂ€lligkeitstermins bezahlt wird, ist die Reservierung nicht mehr garantiert.
    15. ZahlungsrĂŒckstand
    • 15.1. SpĂ€testens ab dem vierten Tag nach Verfall der Zahlung kann der Wohnraum von City Pop zurĂŒck genommen werden.
    • 15.2. City Pop ist bei ZahlungsrĂŒckstand des Gastes nach 4 Tagen, bei Bedarf bereits nach 2 Tagen, oder nach Ablauf der gebuchten und bezahlten Dauer, berechtigt, den Wohnraum zwecks RĂ€umung zu betreten, allfĂ€llige Sachen des Gastes in CUBE zu verpacken, eine Inventar- und Schadensliste, enthaltend auch die Entsorgungskosten (Arbeit plus AbfuhrgebĂŒhr) fĂŒr Abfall und Non-Valeurs, zu erstellen, den Zugangsbadge zu sperren und den Wohnraum, nach erforderlicher Aufbereitung, wieder fĂŒr die Buchung durch andere GĂ€ste frei zu geben. City Pop kann, nach eigenem Ermessen, eine Amtsperson beiziehen, falls es die UmstĂ€nde ihrer Ansicht nach rechtfertigen. Die Kosten der beigezogenen Amtsperson sind vom Gast zu tragen.
    • 15.3. Der Gast ist verpflichtet, City Pop – neben und zusĂ€tzlich zu den ĂŒblichen Kosten – auch die bei einer außerplanmĂ€ĂŸigen RĂ€umung anfallenden Mehrkosten zu ersetzen. Insbesondere hat der Gast die restlichen Buchungs-Kosten (Buchungspreis fĂŒr die verbleibende, vertraglich vereinbarte Zeit bis zur allfĂ€lligen Buchung desselben Wohnraums durch einen anderen Gast usw.) zu begleichen. Auch allfĂ€llig angefallene Kosten fĂŒr den Beizug einer amtlichen Person, die Inventaraufnahme, allfĂ€llige Entsorgungskosten und die Verwahrung der Sachen (nur Valeurs) des Gastes in CUBE, oder bei Bedarf anderswo, gehen zu Lasten des Gastes und sind von diesem zu bezahlen.
    • 15.4. Valeurs sind GegenstĂ€nde oder Dokumente, welche nach inlĂ€ndischem VerstĂ€ndnis als aufbewahrungswĂŒrdig erscheinen, nach freiem, sorgfĂ€ltig und fĂŒr Dritte nachvollziehbar auszuĂŒbendem Ermessen von City Pop.
    • 15.5. Die CUBE mit den inventarisierten Sachen des Gastes wird fĂŒr 3 Monate aufbewahrt. Innerhalb dieser Frist kann der Gast seine Sachen abholen. Soweit ein Retentionsrecht an den Sachen gesetzlich möglich ist, erfolgt die Herausgabe Zug um Zug, gegen Zahlung der AusstĂ€nde durch den Gast.
    • 15.6. City Pop ist berechtigt, bei Nichtabholung der aufbewahrten Sachen durch den Gast nach Ablauf von 3 Monaten die Sachen unter eigener Regie zu verwerten. Bevor die Verwertung beginnt, wird dem Gast elektronisch an die letzte bekannte resp. vom Gast gemeldete E-Mail-Adresse sowie zudem an die angegebene E-Mail-Adresse des Notfallkontaktes die VerwertungsankĂŒndigung gesendet.
    • 15.7. Nach Ablauf von 10 Tagen seit Versand der VerwertungsankĂŒndigung ist City Pop berechtigt, die Sachen nach eigenem GutdĂŒnken zu verwerten resp. an beliebige Dritten zu verkaufen oder selber zu Eigentum zu ĂŒbernehmen, unter Anrechnung des Liquidationserlöses resp. –wertes an die Forderung und mit Abrechnung zu Handen des Gastes.
    • 15.8. Die Kosten der Liquidation der Sachen hat der Gast zu ĂŒbernehmen. Ein allfĂ€lliger Restausstand bleibt weiterhin durch den Gast geschuldet. City Pop ist ermĂ€chtigt, nicht verwertbare Sachen auf Kosten des Gastes zu entsorgen. Zeugnisse und andere Ausweise des Gastes werden fĂŒr 10 Jahre auf Kosten des Gastes aufbewahrt. Danach ist City Pop berechtigt, aber nicht verpflichtet, Zeugnisse und andere Ausweise des Gastes zu entsorgen.
    16. How to join the City Pop Tribe
    • EINLEITUNG
    • Ein echter Citypopper zu sein bedeutet, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur in einer AtmosphĂ€re des gegenseitigen Respekts zivilisiert und rĂŒcksichtsvoll umgehen zu können.
    • Um ein gesundes und friedliches Zusammenleben der GĂ€ste zu gewĂ€hrleisten, hat City Pop einen verbindlichen Verhaltenskodex („Hausordnung“) aufgestellt, der dazu dient, das Zusammenleben der GĂ€ste zu erleichtern und die City Pop-Liegenschaft in gutem Zustand zu erhalten.
    • „How to join the City Pop Tribe“ enthĂ€lt auch alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihre tĂ€glichen Beziehungen zu City Pop und dem Servicepersonal zu pflegen, sowie alle Informationen, die Sie benötigen, um die mit Ihrem Aufenthalt verbundenen AktivitĂ€ten zu verwalten.
    • Der Gast verpflichtet sich, den Verhaltenskodex “ How to join the City Pop Tribe “ zum Zeitpunkt der Buchung zu unterzeichnen und die Regeln, auch im eigenen Interesse, zu beachten.
    • Die wesentliche oder wiederholte Nichteinhaltung von „How to join the City Pop Tribe“ berechtigt City Pop zur KĂŒndigung des Vertrages.
    • Gehe zum City Pop Tribe.
    17. Haftung des Gastes
    • 17.1. Der Gast haftet fĂŒr BeschĂ€digungen, welche wegen unsorgfĂ€ltigem, unsachgemĂ€ĂŸen oder vertrags-widrigen Gebrauch des Wohnraums, des Inventars, der Ausstattung oder der allgemein zur VerfĂŒgung stehenden Anlagen oder Installationen durch ihn verursacht werden. Die Haftung gilt sowohl fĂŒr den Sachschaden (Reparaturkosten der MĂ€ngelbehebung) als auch fĂŒr die entstehenden Verwaltungsun-kosten (Organisation und Überwachung der MĂ€ngel-Behebung), letztere zum Selbstkostenpreis.
    • 17.2. Der Gast haftet fĂŒr SchĂ€den an Leib oder Gut von Dritten, welche im Haus zugefĂŒgt werden, im Umfang des Haftpflichtversicherung-Selbstbehaltes von CHF 200.00 pro Schadenfall. Gesetzliche und/oder vertragliche RĂŒckgriffsrechte der Haftpflichtversicherung auf den Gast bleiben vorbehalten.
    18. Haftung von City Pop
    • 18.1. City Pop haftet im Rahmen der eigenen Leistungserbringungen ausschliesslich fĂŒr eigenes, grobfahrlĂ€ssiges Verhalten. City Pop haftet insbesondere nicht in FĂ€llen von höherer Gewalt.
    • 18.2. FĂŒr den Zugang zum GebĂ€ude wird, im Rahmen der landesĂŒblich möglichen, allenfalls auch extremen WitterungsverhĂ€ltnisse (Schnee, Eis, Hagel, Starkregen etc.), nicht gehaftet, da die Sicherstellung einer jederzeit gefahrlosen Benutzung nicht garantiert werden kann und zudem die persönliche, witterungsadĂ€quate Ausstattung der GĂ€ste und der Grad der Angewöhnung von GĂ€sten an das heimische Klima stark variieren können.
    • 18.3. City Pop versichert die eigenen Haftpflichtrisiken zu landesĂŒblichen Bedingungen.
    • 18.4. City Pop bemĂŒht sich, die versprochenen Leistungen ordentlich zu erbringen. FĂŒr eine vorĂŒbergehende, leichte NutzungseinschrĂ€nkung des Wohnraums, der allgemeinen RĂ€ume und Installationen, von Inventar und Ausstattung wird kein Schadenersatz geschuldet, falls die Problembehandlung- und Problembehebung in zeitlich und sachlich landesĂŒblicher Art und Weise erfolgt. FĂŒr Probleme bei der Beheizung oder beim Warmwasser ist City Pop gehalten, das Problem innerhalb von 24 Stunden zu beheben oder, nach Ablauf von lĂ€ngstens 24 Stunden, einer vorĂŒbergehende Ersatzlösung zu organisieren.
    • 18.5. Sollte eine inbegriffene Leistung (INCLU), trotz zeitlich und sachlich landesĂŒblicher Problembehandlung, ĂŒber lĂ€ngere Zeit nicht verfĂŒgbar sein, hat der Gast ausschliesslich, fĂŒr den Zeitraum des Nutzungsausfalls, Anspruch auf ErmĂ€ĂŸigung im Umfang der Preiskalkulation von City Pop. Ein darĂŒber hinausgehender Schadenersatz wird nicht geschuldet.
    • 18.6. Sollte eine entgeltliche Zusatzleistung (ONDE) vorĂŒbergehend nicht verfĂŒgbar sein, haftet City Pop nicht. Sollte ein ONDE ĂŒber lĂ€ngere Zeit nicht verfĂŒgbar sein, haftet City Pop, sofern vom Gast nicht direkt mit dem Lieferanten des ONDE ein Vertrag geschlossen wurde, ausschliesslich im Umfang der Kosten bereits bestellter und bezahlter ONDE. City Pop bemĂŒht sich, die ONDE verfĂŒgbar zu halten, kann dafĂŒr aber keine Garantie ĂŒbernehmen. Die Haftung fĂŒr ONDE, welche direkt zwischen dem Gast und dem Lieferanten des ONDE vereinbart wurden, richtet sich ausschliesslich nach den Bestimmungen des Lieferanten des betroffenen ONDE. AllfĂ€llige Inkasso- und Abrechnungsdienstleistungen von City Pop im Rahmen der von Dritten erbrachten ONDE fĂŒhren nicht zur Haftung von City Pop fĂŒr die Leistungserbringungen oder fĂŒr durch die Leistungserbringung durch den Dritten dem Gast entstandene SchĂ€den.
    • 18.7. City Pop schließt die Haftung fĂŒr Hilfspersonen im gesetzlich zulĂ€ssigen Umfang aus. City Pop sorgt, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, fĂŒr die gehörige Auswahl, Instruktion und Überwachung seines Personals. 18.8. Unter Vorgang der vorstehenden Vereinbarungen haftet City Pop höchstens fĂŒr den dem Gast direkt entstandenen Schaden, d.h. nicht fĂŒr indirekte, weitere SchĂ€den, und auch nicht fĂŒr landesunĂŒbliche und durch das Schweizerische Recht nicht gedeckte Schadensarten, wie entgangener Genuss oder multiple Strafschadenszahlungen mit Pönalcharakter und Ă€hnliches.
    • 18.9. Diese HaftungsbeschrĂ€nkung steht unter dem Vorbehalt zwingender gesetzlicher Bestimmungen des Schweizerischen, materiellen Rechts, unter Ausschluss des internationalen Privatrechts sowie unter Ausschluss von der Parteidisposition unterliegendem Staatsvertragsrechts.
    • 18.10. City Pop haftet nicht fĂŒr Verlust oder Diebstahl von eingebrachtem Gut des Gastes, sofern der Verlust oder Diebstahl nicht nachweisbar infolge mangelhafter Leistungserbringung durch City Pop verursacht worden ist. Der Gast ist gehalten, seine Wertsachen im abgeschlossenen Fach aufzubewahren, insbesondere, falls er im Zeitpunkt der Erbringung von Services nicht im Wohnraum zu-gegen ist. Der Gast sorgt selber dafĂŒr, dass er höhere Sachwerte adĂ€quat versichert resp. vor dem Zugriff von Unberechtigten schĂŒtzt.
    • 18.11. Sofern eine Haftung von City Pop besteht, wird diese auf den Betrag von CHF 1‘000.00 pro Schadenfall begrenzt.
    • 18.12. Die organisatorischen Maßnahmen zur GewĂ€hrleistung der Sicherheit von Personen und Sachen bewegen sich im landesĂŒblichen Rahmen und beinhalten, aus Daten- und Persönlichkeitsschutz-GrĂŒnden, keine lĂŒckenlose Überwachung des Personenverkehrs im Haus.
    19. VollstÀndigkeit der Buchungsbedingungen / Abweichende Vereinbarungen
    • 19.1. Die fĂŒr die Buchung geltenden Regelungen ergeben sich abschließend aus der Objektbeschreibung, aus den Angaben im Buchungsantrag, aus der BuchungsbestĂ€tigung, aus den AGB sowie aus den jeweils zwingend anwendbaren, gesetzlichen Bestimmungen. Andere Bestimmungen gelten nicht. Daneben bestehen auch keine mĂŒndlichen Abmachungen und solche sind nicht zulĂ€ssig.
    • 19.2. WĂŒnscht der Gast besondere Bedingungen und / oder Abweichungen von den diesen AGB, sind diese mit dem City Pop speziell und ausdrĂŒcklich zu vereinbaren.
    • 19.3. AllfĂ€llige Änderungen und ErgĂ€nzungen der Regelungen und der getroffenen Vereinbarungen bedĂŒrfen der mindestens elektronischen Schriftform. Elektronische Schriftform bedeutet eine aus-druckbare, zweiseitige Korrespondenz, aus welcher der ĂŒbereinstimmende Wille des Gastes und von City Pop eindeutig hervorgeht.
    • 19.4. City Pop resp. der MPOP sind berechtigt, den Gast, im Rahmen der Regelungen, getroffenen Vereinbarungen und gesetzlichen Bestimmungen, zur deren Einhaltung zu ermahnen und entsprechende Weisungen zu erteilen (Weisungsrecht / Hausordnung / Verhaltenskodex etc.).
    • 19.5. FĂŒr im Einzelfall spezielle, hinzukommende Vereinbarungen mit dem Gast gilt die mindestens elektronische Schriftform, welche zwingend die ausdrĂŒckliche Annahme und RĂŒckbestĂ€tigung durch City Pop zu beinhalten hat. Eine Annahme durch Stillschweigen ist explizit ausgeschlossen.
    20. AusserplanmĂ€ssige LĂŒcken in den Regelungen und Vertragsbedingungen
    • Sollte sich wĂ€hrend der Buchungsdauer zeigen, dass eine rechtlich relevante Fragen nicht oder nicht ausreichend geregelt wurde, oder sich eine getroffene Regelung ursprĂŒnglich oder nachtrĂ€glich rechtlich nicht als umsetzbar erweist, erfolgt die LĂŒckenfĂŒllung primĂ€r in Analogie zu den bereits getroffenen Regelungen und dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck. Der Sinn und Geist der bisherigen Buchung und der dazugehörigen Regelungen und getroffenen Vereinbarungen ist dabei bestmöglich zu wahren. Oberste Richtschnur bildet eine fĂŒr das Betriebskonzept von City Pop adĂ€quate, allgemein umsetzbare, gesamthaft, aber auch im konkreten Einzelfall, faire Ersatzlösung.
    21. Ausfertigungsverzicht

    Der Gast stimmt zu, dass die Buchung rein digital bestĂ€tigt und abgewickelt wird. Auf die schriftliche Ausfertigung und Unterzeichnung der Buchung wird verzichtet. Sollte der Gast oder City Pop fĂŒr behördliche oder fĂŒr sonstige, begrĂŒndete Zwecke (z.B. fĂŒr Zahlungszwecke) eine schriftliche und unterzeichnete Ausfertigung benötigen, wird eine solche ausnahmsweise erstellt. Sofern möglich und zulĂ€ssig, werden sich die Parteien darum bemĂŒhen, den rechtsverbindlichen Nachweis durch die Verwendung von elektronischen Signaturen zu bewirken.

    22. Anwendbares Recht

    Es ist ausschliesslich Schweizerisches Recht anwendbar, unter Ausschluss des Internationalen Privat-rechts und des Wiener Kaufrechtes.

    23. Gerichtsstand
    • 23.1. Ausschließlicher und weltweit einziger Gerichtsstand sind die Gerichte der Stadt ZĂŒrich. Bei Klageerhebung an anderen GerichtsstĂ€nden erfolgt keine Einlassung. Schiedsgerichte und andere, alternative Streiterledigungsverfahren sind ausdrĂŒcklich ausgeschlossen.
    • 23.2. Sollten City Pop durch unzulĂ€ssige Klagen des Gastes an anderen GerichtsstĂ€nden, bei Schiedsgerichten oder im Rahmen von anderen, alternativen Streiterledigungsverfahren Kosten entstehen, ist der Gast verpflichtet, sĂ€mtliche damit im Zusammenhang entstandenen Kosten vollumfĂ€nglich zu bezahlen, unabhĂ€ngig von den Kostenregelungsbestimmungen des anderen, unzulĂ€ssigen Verfahrens.
    HOW TO JOIN THE CITY POP TRIBE
          INTRODUCTION

    EINLEITUNG Ein echter Citypopper zu sein bedeutet, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur in einer AtmosphĂ€re des gegenseitigen Respekts zivilisiert und rĂŒcksichtsvoll umgehen zu können. Um ein gesundes und friedliches Zusammenleben der GĂ€ste zu gewĂ€hrleisten, hat City Pop einen verbindlichen Verhaltenskodex („Hausordnung“) aufgestellt, der dazu dient, das Zusammenleben der GĂ€ste zu erleichtern und die City Pop-Liegenschaft in gutem Zustand zu halten. „How to join the City Pop Tribe“ enthĂ€lt auch alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihre tĂ€glichen Beziehungen zu City Pop und dem Servicepersonal zu pflegen, sowie alle Informationen, die Sie benötigen, um die mit Ihrem Aufenthalt verbundenen AktivitĂ€ten zu verwalten. Der Gast verpflichtet sich, den Verhaltenskodex “ How to join the City Pop Tribe “ zum Zeitpunkt der Buchung elektronisch zu bestĂ€tigen und damit zu erklĂ€ren, alle Bestimmungen verstanden zu haben und einverstanden zu sein, sowie die Regeln, auch im eigenen Interesse, zu beachten. Mit der BestĂ€tigung per Klick wird „How to join the City Pop Tribe“ rechtsverbindlich.

    1. Pflicht zur sorgfÀltigen Benutzung
    • 1.1 Es gilt ein VerĂ€nderungsverbot am Mobiliar und an der sonstigen Einrichtung des Wohnraumes. Bauliche VerĂ€nderungen sind strikte untersagt. Das Mobiliar darf nicht verĂ€ndert, mit NĂ€geln oder anderweitig beschĂ€digt werden. Der Gebrauch des Mobiliars und der Einrichtung hat sich im Rahmen einer ordentlichen, ĂŒblichen Abnutzung zu bewegen. An den dafĂŒr vorgesehenen Orten dĂŒrfen Bilder oder Poster etc. aufgehĂ€ngt werden. Das Einschlagen von NĂ€geln in den WĂ€nden etc. ist nicht zulĂ€ssig.
    • 1.2. Dem Gast ist erlaubt, auf einzelne, bewegliche EinrichtungsgegenstĂ€nde und Ausstattungen zu verzichten und diese an City Pop, infolge Nichtnutzung, zu ĂŒbergeben. Die Nichtnutzung von Teilen des Mobiliars oder der Ausstattung berechtigt nicht zu einer Preisreduktion, da City Pop fĂŒr die Kosten der Einlagerung aufkommt. Falls der Gast zurĂŒck gegebene Sachen wieder zu nutzen wĂŒnscht, werden ihm diese wieder ausgehĂ€ndigt.
    • 1.3. Der Gast darf eigenes, bewegliches Kleinmobiliar einbringen, welches aber nicht fest montiert oder im Wohnraum verbaut werden darf. Das eingebrachte Kleinmobiliar darf keine SchĂ€den an der bestehenden Einrichtung resp. am ĂŒbrigen Mobiliar verursachen.
    • 1.4. Die feste Installation von Satelliten-SchĂŒsseln oder sonstigen, technischen Anlagen sowie das Einziehen von weiteren Leitungen ist verboten.
    • 1.5. Inventar, Mobiliar, Einrichtung, Ausstattung und Haustextilien dĂŒrfen nicht aus dem Wohnraum entfernt, verschenkt, verkauft oder Dritten abgegeben werden. Die Nutzung erfolgt ausschliesslich zusammen mit dem Wohnraum resp. mit TĂ€tigkeiten im Haus (z.B. auch dem Fitnessraum, der Sauna, dem Solarium etc.).
    • 1.6. Der Gast nimmt keine selbstĂ€ndigen Reparaturen am Wohnraum, an den Installationen, an der sonstigen Einrichtung oder am Mobiliar vor. Der Gast ist verpflichtet, SchĂ€den und Reparatur-Bedarf dem MPOP resp. City Pop zu melden.
    • 1.7. „Der Gast ist verpflichtet, die COZI und die COKI sorgfĂ€ltig zu nutzen und insbesondere bei privaten Festen oder AnlĂ€ssen, die eine gleichzeitige Nutzung durch mehr als eine Person vorsehen, den Gemeinschaftsraum aufzurĂ€umen und zu reinigen.“
    2. Pflicht zur RĂŒcksichtnahme auf andere GĂ€ste
    • 2.1. LĂ€rm
    • 2.1.1. TonwiedergabegerĂ€te jeglicher Art, auch Musik-Instrumente, sind in den WohnrĂ€umen in landesĂŒblicher ZimmerlautstĂ€rke zu betreiben. GemeinschaftsrĂ€ume dĂŒrfen nicht fĂŒr den Betrieb von TonwiedergabegerĂ€ten, nicht fĂŒr private Konzerte, nicht fĂŒr sonstige Darbietungen und nicht fĂŒr private Feste mit exklusivem Personenkreis (bei organisatorischer VerfĂŒgbarkeit Buchung des Gemeinschaftsraumes als ONDE vorbehalten) benutzt werden. Mehrpersonen-Sing-Veranstaltungen oder Band-Proben in den WohnrĂ€umen sind nicht gestattet.
    • 2.1.2. Das Musizieren mit Musikinstrumenten aller Art ist nur tagsĂŒber zulĂ€ssig. VerstĂ€rkeranlagen fĂŒr Musikinstrumente dĂŒrfen in den WohnrĂ€umen nicht verwendet werden. Privates Singen ist dem Musizieren mit Musik-Instrumenten gleich gestellt.
    • 2.1.3. Von 22.00 bis 07.00 Uhr gilt die polizeiliche Nachtruhe. WĂ€hrend der Nacht ist die Wohnraum-Nutzung entsprechend dem Gebot der RĂŒcksichtnahme zu beschrĂ€nken. Es dĂŒrfen nur entsprechend leise Mehrpersonen-Veranstaltungen stattfinden (private Feste und Einladungen etc.) und Tonwiedergabe-gerĂ€te nur entsprechend leise verwendet werden. Das aktive Bespielen von Musikinstrumenten ist wĂ€hrend dieser Zeit untersagt. GĂ€ste werden darauf hingewiesen, dass die Nachtruhe polizeilich durchgesetzt werden kann und die Polizei landesĂŒblich von jedem Gast zur Durchsetzung der Nachtruhe, ohne Mitwirkung durch City Pop, hinzugezogen werden kann.
    • 2.2. Geruch
    • 2.2.1. Das Rauchen in den WohnrĂ€umen und auf den Balkonen ist verboten. Ebenfalls untersagt ist das Grillieren auf den Balkonen oder im Aussenbereich des Hauses.
    • 2.2.2. Bei der Zubereitung von geruchs-intensiven Speisen ist der Wohnraum jedes Mal ausreichend zu lĂŒften, damit sich die Aromen nicht in der Einrichtung festsetzen. Ein LĂŒften durch Öffnen der Eingangs-tĂŒre ist zu unterlassen, damit die allgemeinen Bereiche nicht durch Geruchsimmissionen belastet werden.
    3. SachgemÀsser Betrieb von Wohnraum, Installationen, Mbiliar und Ausstattung
    • 3.1. Alle zur VerfĂŒgung gestellten Sachen sind gemĂ€ss ihrer Zweckbestimmung zu betreiben. SchĂ€den daran sind zu verhindern, soweit dies in der Macht des Gastes steht.
    • 3.2. Offenes Feuer im Wohnraum, auf Balkonen oder im allgemeinen Bereich ist strikte verboten. Ausgenommen sind Kerzen, welche nur bei PrĂ€senz des Gastes brennen dĂŒrfen.
    • 3.3. Der Betrieb von zusĂ€tzlichen, privaten Heizkörpern aller Art ist untersagt. Fenster sind wĂ€hrend der Heizperiode nicht permanent offen zu halten und dĂŒrfen nicht permanent schrĂ€g gestellt werden.
    • 3.4. Elektrische GerĂ€te dĂŒrfen nur verwendet werden, falls diese fĂŒr die landesĂŒbliche Spannung von 220 bis 230 Volt geeignet sind und diese ĂŒber ein Sicherheits-PrĂŒfsiegel einer weltweit anerkannten Orga-nisation verfĂŒgen (z.B. „CE“).
    • 3.5. Der Gast nimmt keine elektro-technischen VerĂ€nderungen an den Steckdosen und an den sonstigen elektrischen Installationen vor. Falls der Stecker nicht passt, ist ein mobiler Zwischenstecker zu verwenden. Der Gast haftet fĂŒr SchĂ€den, welche durch Nichtbeachtung dieser Vorschriften entstehen, im vollen Umfang.
    • 3.6. Sonnenschutz-Anlagen sind bei schlechtem Wetter nicht zu verwenden resp. einzuziehen.
    • 3.7. Das Lagern von GegenstĂ€nden, Bekleidung, Gestellen, Abfall, SportgerĂ€ten etc. im allgemeinen Bereich, insbesondere vor der EingangstĂŒre oder in den Korridoren, oder auf dem Balkon ist untersagt.
    • 3.8. Die Entsorgung von Feststoffen, wie Essensresten, Hygiene-Artikeln etc., durch das WC oder andere Siphons ist strikte verboten. Die durch Missachtung dieser Vorschrift entstehenden Unkosten der Entstopfung von WC’s und anderen Siphons werden vollumfĂ€nglich dem verursachenden Gast belastet.
    • 3.9. Die Benutzung der Liftanlage hat gemĂ€ss den in den Liften angeschlagenen Bedingungen zu erfolgen. Lifte dienen dem Personen- und Materialtransport und dienen nicht der Unterhaltung. Die Notrufinstallationen in den Liften dĂŒrfen nur im Ernstfall verwendet werden. Schwertransporte oder der Transport von großen GĂŒtern in den Liften ist nicht erlaubt. GĂ€ste haften fĂŒr die BeschĂ€digung von Liftanlagen durch unsachgemĂ€ĂŸen oder verbotenen Gebrauch.
    4. Feuchtigkeit
    • Die durch den Betrieb der Nasszellen oder durch das Kochen entstehende Restfeuchtigkeit ist durch tĂ€gliches StosslĂŒften zu beseitigen. Unter StosslĂŒften wird die vollstĂ€ndige Öffnung aller Fenster (aber nicht der EingangstĂŒre) wĂ€hrend 5 bis maximal 10 Minuten verstanden.
    5. Abfallentsorgung
    • Die Abfallentsorgung liegt in der Verantwortung des Gastes. Es dĂŒrfen nur die offiziellen, gebĂŒhrenpflichtigen AbfallsĂ€cke verwendet werdend. In den Containeranlagen von City Pop dĂŒrfen ausschliesslich offizielle, gebĂŒhrenpflichtige AbfallsĂ€cke deponiert werden. Es gibt staatliche, kostenlose Sammelstellen fĂŒr Wertsachen wie Glas, Metall, Altöl, etc. FĂŒr weitere Informationen und ErklĂ€rungen werden die GĂ€ste gebeten, die entsprechenden Webseiten der Gemeinde zu besuchen.
    6. Meldung und Behebung von SchÀden und MÀngeln
    • 6.1. Zu behebende MĂ€ngel und sonstige SchĂ€den sind dem MPOP zu melden, welcher fĂŒr die Organisation und Überwachung der MĂ€ngelbehebung resp. fĂŒr das Schaden-Management zustĂ€ndig ist.
    • 6.2. Leuchtmittel und technische Installationen werden von City Pop kostenlos ersetzt, sofern der Gast nicht fĂŒr Defekte infolge Fehlnutzung oder absichtlicher BeschĂ€digung verantwortlich ist.
    • 6.3. Bei grĂ¶ĂŸeren Reparaturen im Wohnraum trifft City Pop geeignete Maßnahmen, damit die Leistungserbringung aufrechterhalten werden kann. Bei kleineren MĂ€ngeln und Reparaturen, welche landesĂŒblich zeitgemĂ€ĂŸ behoben werden können, besteht kein Anspruch des Gastes auf Preisreduktion oder auf Schadenersatz. Siehe dazu die Bestimmungen in den AGB.
    7. Haustierverbot
    • Das Halten von Haustieren ist verboten. Es besteht kein Anspruch auf die Erteilung einer Ausnahme-bewilligung. Falls ein Gast vertragswidrig ein Haustier hĂ€lt, welches u.a. zu LĂ€rm- oder GeruchsbelĂ€stigungen der anderen GĂ€ste und/oder zu Mehrabnutzung oder SchĂ€den am Wohnraum fĂŒhrt, stellt dies eine wesentliche Vertragsverletzung dar, welche City Pop zur sofortigen Vertragsauflösung berechtigt. In den ĂŒbrigen FĂ€llen hat der Gast innerhalb vernĂŒnftiger Frist fĂŒr Abhilfe zu schaffen, um den Vertrag vereinbarungsgemĂ€ĂŸ zu erfĂŒllen.
    8. Sicherheit im Haus
    • Das Haus verfĂŒgt nicht ĂŒber speziell ausgebildetes Sicherheitspersonal, welches im Notfall kontaktiert werden könnte. Deshalb gilt das Folgende, was sich auch aus den AnschlĂ€gen im Wohnraum ergibt:
    • 8.1. Bei kriminellen VorfĂ€llen (EinbrĂŒche, Bedrohungslagen etc.) ist sofort und direkt die Polizei unter der Notrufnummer 117 einzuschalten und City Pop ist per APP davon in Kenntnis zu setzen.
    • 8.2. Bei BrĂ€nden ist sofort die Feuerwehr unter der Notfallnummer 118 zu informieren und City Pop per APP davon in Kenntnis zu setzen. Eigene LöschungsbemĂŒhungen sind nur zu unternehmen, falls es sich um einen Bagatell-Vorfall handelt und kein Sicherheitsrisiko fĂŒr den Gast und/oder die anderen GĂ€ste besteht. Im Zweifelsfall die Feuerwehr.
    • 8.3. Bei medizinischen NotfĂ€llen sind umgehend lebensrettende Massnahmen einzuleiten und die SanitĂ€t unter der Nummer 144 zu kontaktieren. Danach ist City Pop per APP in Kenntnis zu setzen.
    • 8.4. Die HaustĂŒre ist 24 Stunden pro Tag geschlossen, damit unberechtigte Dritte keinen Zugang haben. Der Zutritt zum Haus ist nur durch Gebrauch des Badge möglich und wird nicht durch Personal von City Pop ĂŒberwacht.
    • 8.5. Die vorhandenen Überwachungsanlagen erlauben, u.a. aus Daten- und Persönlichkeitsschutz-GrĂŒnden, weder eine Überwachung sĂ€mtlicher allgemeiner Bereiche, noch eine permanente Speicherung von Aufnahmen. Der Gast nimmt zur Kenntnis und ist damit einverstanden, dass die bestehenden Sicherheitsanlagen betrieben werden. Ein Anspruch des Gastes auf andere oder weitere Sicherheitsmaßnahmen besteht keiner.
    • 8.6. In folgenden FĂ€llen gilt Null-Toleranz: Handel mit Drogen resp. illegalen Substanzen, Handel mit Waffen, GeldwĂ€sche- oder HehlertĂ€tigkeiten, gewerbliche TĂ€tigkeiten mit sexuellem Hintergrund. In diesen Null-Toleranz-FĂ€llen resp. im Falle von Anzeichen dafĂŒr kann City Pop die Polizei beiziehen. In solche Null-Toleranz-TĂ€tigkeiten involvierte GĂ€ste und Besucher werden sofort des Hauses verwiesen. Ein Anspruch auf RĂŒckvergĂŒtung besteht keiner. City Pop erstellt die Schlussabrechnung, als ob der entsprechende Gast den Wohnraum freiwillig frĂŒhzeitig verlassen hat. Der ausgewiesene Gast schuldet City Pop ein allfĂ€lliges Restguthaben und eine UmtriebsentschĂ€digung gemĂ€ss Schlussabrechnung, inkl. der allfĂ€lligen Kosten beigezogener Behörden.